Donnerstag, 11. Juli 2013

Zur Kritik an der Kritik der Kritik... oder so

Ich persönlich bin ja kein Freund von Denkschriften und anderem derartigen Papierkram. Weder habe ich das Gefühl, mir von Expertenkommissionen sagen lassen zu müssen, was man als evangelischer Christ glauben sollte, noch kann ich der EKD die lehramtliche Autorität zugestehen, die ihr zumindest in den medialen Diskussionen immer wieder zugesprochen wird. Das sei vorausgeschickt, wenn es jetzt um die viel gescholtene Orientierungshilfe (!) zum Thema Familie ("Zwischen Autonomie und Verlässlichkeit") geht. Genauer gesagt soll es in diesem Beitrag gar nicht so sehr um die Orientierungshilfe selbst als vielmehr um einige der -gelinde gesagt- heftigen Reaktionen darauf gehen. Denn die sagen in den meisten Fällen mehr über die Kritiker als über das Familienpapier aus, bzw. über das der Kritik zu Grunde liegende Verständnis von Kirche und Theologie. 

Der Evangelist. 

 

Ulrich Parzany etwa, den selten Sorgen um die eigene Meinung plagen, schämt sich gar für seine evangelische Kirche. Zumindest sagt das IDEA Spektrum (für Nicht-Eingeweihte: die BILD-Zeitung der frommen Subkultur):
Parzany erinnert daran, dass die evangelische Kirche entstanden sei, weil die Reformatoren sich auf das vierfache „Allein“ beriefen: allein Christus, allein die Gnade, allein der Glaube, allein die Schrift. Nun bescheinigten der Kirche sogar die säkularen Medien einen laxen Umgang mit der Bibel. 
Quelle: idea.de
Das reformatorische Stichwort sola scriptura ("allein die Schrift") muss also wieder für so einiges herhalten, und wie so viele vor ihnen verwechseln Parzany selbst und die von ihm zitierten "säkularen Medien" dies mit einem platten Biblizismus. Das ist ein hermeneutischer Fehlschluss, zudem trifft die pauschale Kritik, die EKD kümmere sich nicht um die Bibel, auf die Familien-Orientierungshilfe gerade nicht zu: Das Kapitel "Theologische Orientierung" nimmt sich zwar in der Tat auf das Ganze des Papiers gesehen ziemlich gering aus, weil man, wieder einmal, sehr damit beschäftigt ist, anderen staatspolitischen Akteuren zu sagen, was sie tun sollen - das hat u.a. auch Ulrich Eibach besonders hervorgehoben. Aber es ist eine Stärke ebendieser theologischen Orientierung in all ihrer Kürze, dass sie das breite biblische Zeugnis für unterschiedliche Lebensformen ernst nimmt und aufdeckt, dass das von vielen Kritikern propagierte Eheideal mitnichten irgendwann zu biblischen Zeiten vom Himmel gefallen ist, sondern in weiten Teilen aus dem Bürgertum des 19. Jahrhunderts stammt. 

Der konservative Kolumnist.


Daran möchte man auch Jan Fleischhauer erinnern, dessen Kolumne bei S.P.O.N. Parzany womöglich vorschwebt, wenn dieser von säkularen Medien spricht: Fleischhauer konzentriert sich bei seiner Kritik an der "Orientierungshilfe" (ach ja, Anführungszeichen können ja doch verräterisch sein) vor allem auf das Versprechen beim Gottesdienst anlässlich einer Eheschließung:
Das wichtigste Ergebnis vorneweg: Wer demnächst vor den Traualtar tritt, kann unbekümmert das Eheversprechen ablegen - auch wenn der Pastor sagt, es gelte, "bis dass der Tod euch scheidet". Keine Sorge, das ist nicht länger wirklich ernst gemeint.
Auch die EKD denkt die Ehe nun von ihrem Ende her, also der Trennung. Deshalb empfiehlt sie allen, die sich binden wollen, genau zu bedenken, wie es danach weitergeht und sich beizeiten über den Stand des Scheidungsrechts zu informieren.
Allein die kurze Skizze der Szenerie deutet an, dass Fleischhauer bestimmte Dinge nicht
www.spon.de
verstanden hat. Einen "Traualtar" gibt es in evangelischen Kirchen nicht, weil es - streng genommen - keine "richtigen" Altäre gibt, und weil in evangelischen Gottesdiensten keine Ehen geschlossen, sondern bereits bestehende Ehen gesegnet werden. Das ist ein gewaltiger Unterschied, den man allerdings nicht der EKD, sondern Luther anlasten muss - die Einsicht, dass Ehen nicht im Himmel geschlossen werden, ist so alt wie die evangelische Kirche selbst. Bei aller Sympathie für Verlässlichkeit und Exklusivität von Paarbeziehungen: Die ätzende Unterstellung, es würde hier um leichtfertige Floskeln gehen ("nicht länger wirklich ernst gemeint"), geht an der seelsorglichen Realität vorbei. 

Das Zugeständnis, dass auch die Ehen evangelischer Christinnen und Christen in die Brüche gehen können, ist ebenfalls kein Geistesblitz der Expertenkommission gewesen und somit auch kein "neuer Höhepunkt" der "Selbstsäkularisierung der Protestanten" oder ein Erguss "heiliger Teestubeneinfalt" (schade übrigens, dass konservative Kreise anscheinend nie ganz ohne Käßmann-Bashing auskommen). Die Ehescheidung war schon in den Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts eine durchaus realistische Option, als man erkannte, dass Gelingen oder Scheitern ehelichen Lebens nicht allein in den Händen der Beteiligten liegt. So heißt es etwa in der Pommerschen Kirchenordnung von 1535, die gleichzeitig dem Scheidungsrichter die Chance gibt, seine Hände in Unschuld zu waschen: 
"wenn överst einer sick weder godt scheidet dorch unvorhapentlick wederkamendt eder unvorsoenlicken ehebröcke, so schide wi se nicht, sünder de düvel hefft se gescheidet."
- zitiert nach Gerold Tietz, Verlobung, Trauung und Hochzeit 
in den evangelischen Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts, Univ.-Diss. Tübingen 1969, 24.

Neben dem Ehebruch akzeptierten die Reformatoren auch die "bösliche Verlassung" und die Zerrüttung der Ehe als Scheidungsgründe. Natürlich kann und muss man sich fragen, ob man die sozialdisziplinierenden Ordnungen des 16. Jahrhunderts als Grundlage heutiger ethischer Entscheidungen heranziehen will - immerhin sehen die meisten dieser Ordnungen für diejenigen, die nicht solvent genug sind, überhaupt keine Ehe vor, weil weder weltliche noch geistliche Obrigkeit ein Interesse an der Reproduktion von Armut hatte. Wenn man sie dennoch als Inspirationsquelle nutzen möchte, könnte man vielleicht den Blick auf die äußerst zahlreichen Verbote allzu exzessiver Hochzeitsfeiern lenken, aber das nur am Rande. 

Nicht alles, was Fleischhauer schreibt, ist gänzlich verkehrt, ich nehme ihm sogar zu hundert Prozent ab, dass die Konfirmation seines Sohnes nicht schön war. Und, ja, ich bin auch der Meinung, dass die Folgen von Ehescheidungen für das Umfeld und nicht zuletzt für die Kinder (wenn auch hier sicherlich gilt, dass in manchen Fällen ein Ende mit Schrecken besser ist als ein Schrecken ohne Ende) zu wenig bedacht sind. 
Und ich kann auch seine Enttäuschung verstehen, ohne sie zu teilen, wenn er plötzlich gewahr wird, dass die Kirche nicht dafür da ist, konservativen politischen Meinungen ein religiöses Finish zu verpassen. 

Der Karrrdinal.

 

Ach ja, der hat ja auch noch gefehlt (hat eigentlich Matthias Mattussek noch nichts gesagt?). Der Kölner Erzbischof Kardinal Meisner hat es sich nicht nehmen lassen, äußerst wortreich zu urteilen und in gewohnt zelotischer Manier sich selbst und seine Kirche als weihrauchgeschwängerte Bastion all dessen zu inszenieren, was früher angeblich besser gewesen ist. Zwar schreckt auch Meisner bei aller Altehrwürdigkeit nicht vor dem Gebrauch von Kampfbegriffen aus dem vulgärfundamentalistischen Standardrepertoire zurück ("Zeitgeist statt Heiliger Geist"); die Wurzel allen Übels indes liegt seiner Meinung nach weiter zurück:
Die Reformatoren haben die christliche Überzeugung von der Sakralität der Ehe aufgegeben und diese zu einem "weltlich Ding" erklärt, worauf sich auch das vorgelegte Dokument beruft. Wie sich nun in aller Deutlichkeit zeigt, wird die Ehe so zu einer rein innerweltlichen Institution, die durch andere Zweckverbindungen ersetzt werden kann. Dass ausgerechnet Christen einen solchen Rückschritt im Verständnis von Ehe und Familie initiieren würden, hätte ich nicht für möglich gehalten!
Das unpräzise Gerede von "der christliche[n] Überzeugung von der Sakralität der Ehe"  suggeriert, es habe vor der Reformation keine andere gegeben. Das jedoch ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Unsinn. In einer apologetischen Schrift vom Anfang des 3. Jahrhunderts heißt es über die Christen, diese seien eigentlich Menschen wie alle anderen auch, sie
"sind weder durch Heimat noch durch Sprache und Sitten von den übrigen Menschen verschieden [...], heiraten und zeugen Kinder, setzen aber die geborenen [Kinder] nicht aus."
- Zitiert nach Chr. Grethlein, Grundinformation Kasualien. 
Kommunikation des Evangeliums an Übergängen des Lebens, Göttingen 2007, 218.

Und noch in den Entscheidungen der Konzile von Basel/Ferrara/Florenz und Trient mehr als 1000 Jahre später zeigt sich, dass die Sakramentalität der Ehe alles andere als eindeutig ist. Ganz abrunden lässt sich die Kirchengeschichte also nicht.

Es ist im Übrigen auch nicht so, dass die EKD hier mit dem Zeitgeist im Rücken irgendwelche Dämme einreißen würde. Die Kritik an einer offenbarungstheologischen Überhöhung biologischer oder sozialer Strukturen hat gute Tradition. Schon 1951 schrieb Karl Barth:

Es waren Denkgewohnheiten und praktische Gepflogenheiten der ‚christianisierten‘ Heidenvölker, die dem Begriff der ‚Familie‘ später den Glanz eines Grundbegriffes christlicher Ethik gegeben haben. Wir haben keinen Anlaß, uns ihnen anzuschließen
- K. Barth, KD III/4, Zürich 1951, 271.

Man mag sich ja fragen, warum sich ein katholischer Erzbischof bemüßigt fühlt, derart ausführlich Stellung zu einer evangelischen Orientierungshilfe zu beziehen. Die Antwort gibt der Kardinal selbst: 
Im Zeitalter der Ökumene ist es geradezu die Pflicht der katholischen Kirche, an den Geschehnissen in anderen Kirchen und Gemeinschaften Anteil zu nehmen. Darum bitte ich die Evangelische Kirche in Deutschland eindringlich, ihre Position hinsichtlich von Ehe und Familie zu überdenken und zurückzukehren zur Überzeugung, die unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat.
Die "Überzeugung, die unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat" ist natürlich keine andere als die, die der Kardinal selbst vertritt. Aber da treffen sich evangelische und katholische Christen durchaus - man hat ja immer die gleiche Meinung wie der Herr Jesus. Und natürlich ist es gut, wenn wir Stellungnahmen der anderen wahrnehmen, gerne auch kritisch. Aber nicht alle Kritik geht eben von theologischen oder hermeneutischen Voraussetzungen aus, die unkritisch übernommen werden können. Einige kritische Stimmen allerdings sehr wohl:

Begründete Kritik

 

(c) de.wikipedia.org
Trotz aller erfreulichen Tendenzen ist die Orientierungshilfe sicher nicht frei von problematischen Passagen und Schlussfolgerungen. Wäre ja auch schlimm, wenn das anders wäre. Zwei Kritikern aus den eigenen Reihen kann ich mich streckenweise anschließen:

Frank Otfried July, Bischof der Württembergischen Landeskirche, findet viel Positives an der Orientierungshilfe, kritisiert jedoch vor allem zwei Punkte: Mit der Relativierung der Ehe sei eine Institutionenethik zugunsten einer Beziehungsethik verändert worden, was in der Tat bedenkenswert ist. Gewichtiger scheint mir seine Anfragen an den Entstehungsprozess der Orientierungshilfe zu sein:

Grundsätzlich bin ich im Zweifel, ob bei solch grundlegenden Fragen – wie in der vorgelegten Orientierungshilfe – das Verfahren zur Entstehung sachgerecht ist. [...] Als evangelische Kirche tun wir gut daran, bei derartigen Fragen in einem ausführlichen Konsultationsprozess die Landeskirchen, Synoden, Kirchengemeinderäte etc. zu beteiligen, um zu einer weithin getragenen Orientierung zu kommen. Eine solche Konsultation rege ich ausdrücklich an.

Hier stellt sich die Frage nach Autorität(sanspruch) und Selbstverständnis der EKD, wenn Stellungnahmen hinter verschlossenen Türen durch einige wenige Experten produziert und dann gegenüber der Öffentlichkeit, auch der kirchlichen, quasi als "Überraschung" aus dem Hut gezaubert werden. Ähnlich scheint das Vorgehen bei der sich in Arbeit befindlichen Orientierungshilfe zum Thema "Sexualität" zu sein, über die sich der Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider in Schweigen hüllt

(c) EKiR-Archiv
Markus Dröge, Bischof der EKBO, spricht sich in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel für die Aufwertung ehelicher und partnerschaftlicher Treue aus, allerdings gänzlich ohne moralisierendes Beharren auf tradierten Lebensformen, sondern unter Rückgriff auf die gut biblisch-theologische Kategorie des Bundes. Er schreibt abschließend:

Ich begrüße die Orientierungshilfe ausdrücklich als einen wichtigen Diskussionsbeitrag. Allerdings hätte ich mir mehr theologische Klarheit gewünscht, um die verlässliche Gemeinschaft sowohl in der Ehe als auch in anderen Lebensformen noch deutlicher zu stärken. Die Ökumene könnte gestärkt werden, wenn die katholische Kirche den Ball als Herausforderung aufnimmt und nun selbst konstruktiv darlegt, wie sie neue Lebensformen angemessen ethisch würdigen will.
Ich würde einen Schritt weiter gehen und mir nicht nur mehr theologische Klarheit, sondern mehr Vertrauen in die Theologie wünschen. Es ist richtig und gut und unaufgebbar, dass wir humanwissenschaftliche Erkenntnisse ernst- und aufnehmen. Es wird aber den berechtigten Erwartungen, die Menschen an die Kirche richten, nicht gerecht, wenn wir uns darauf beschränken, allgemeine Richtigkeiten und einen breiten gesellschaftlichen Konsens mit einigen Bibelversen und Zitaten aus der Theologiegeschichte zu schmücken. Das ist kein prophetisches Wagnis, denn was in der Orientierungshilfe als status quo festgestellt wird, entspricht, auch, wenn es in kirchlichen Kreisen für Aufruhr sorgt, weitestgehend dem absoluten common sense der Sozialwissenschaften der letzten Jahrzehnte. Vom Politikunterricht der siebten Klasse habe ich behalten, dass es ein typisches Vorgehen von Leitungsfiguren mit schwacher Autorität ist, genau das anzuordnen oder zu erlauben, was die Gruppenmitglieder ohnehin tun. Vielleicht würde es uns als Kirche gut tun, uns auf unsere Kernkompetenzen zu besinnen und uns, bei aller notwendigen Dialogbereitschaft, nicht so sehr nach dem erhofften Höflichkeitsapplaus Außenstehender zu richten. 


Zum Schluss: Meine fuffzich Cent

 

(c) de.wikipedia.org
Vieles ist ja schon gesagt worden. Das ist gut so, das wollte die EKD nach eigenen Aussagen. Und s.c.j. wird die Diskussion weitergehen und vielleicht die theologischen Lücken in der Argumentation durch den vielstimmigen Chor der Gemeinden und Einzelstimmen auffüllen. Ich glaube, die Diskussion kann noch gar nicht zu Ende sein, weil evangelische Ethik an einem besonderen Maßstab zu messen ist: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen", sagt Jesus - und für mich hängt die Glaubwürdigkeit (oder meinentwegen auch die Verlässlichkeit) der Orientierungshilfe u.a. daran, inwieweit die hier vertretenen Thesen die Selbstverständlichkeiten in der Institution in Frage zu stellen vermögen und sich etwa im Pfarrdienstrecht niederschlagen: Hier sind viele Grundannahmen und Konsequenzen noch einem idealisierten Bild des evangelischen Pfarrhauses verpflichtet, das aber ebensosehr ein Kind des 19. Jahrhundert und von dessen bürgerlichen Tugenden beeinflusst ist wie diejenigen Vorstellungen von der Ehe, die in der Orientierungshilfe zurückgewiesen werden. Die Entscheidung muss hier bei den Gemeinden liegen: wenn die klassische Institution "Pfarrhaus" mancherorts milieubedingt dem Gemeindeaufbau dienen kann - wunderbar! Aber wenn Gemeinden den Schritt in Milieus wagen, die von bürgerlichen Lebensentwürfen abgestoßen werden (Insider erkennen die Eindrücke aus den Niederlanden wieder), dann muss das Pfarrdienstrecht es auch ermöglichen, "den Griechen ein Grieche zu sein".

Kommentare:

  1. Herzlichen Dank für diesen meinungsstarken und differenzierten Kommentar! Über einiges würde ich gerne noch ein wenig grübeln, aber grundsätzlich sage ich mal feuilletonistisch blasiert: Diese Stimme würde 'man' gerne öfter hören!

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    1. Hallo Jordanus! Danke für die nette Rückmeldung!
      Dass es noch Grund zum Grübeln gibt, ist ja eigentlich der beste Dienst, den die Orientierungshilfe erweisen kann.

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  2. Und es zeigt sich, wie so oft, dass die Praxis weiter ist als die öffentliche Meinung. In der neuen Trauagende der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ist der Neuorientierung in Paarbeziehungen (z.B. mit Familie, ohne Familie; "späte" Hochzeit" etc.) schon weitgehend Rechnung getragen.

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    1. Hallo Theo! Danke für den Einblick in die liturgische Praxis. Von den kurhessisch-waldeck'schen Agenden hört man ja öfter mal Interessantes. Gibt es schon irgendwelche Beobachtungen, wie häufig solche "alternativen" oder besser: kontextualisierten Formen nachgefragt werden?

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